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Hilfe, ohne Apps sterbe ich!

Freitag, März 18th, 2011
cc by flickr/ Wesley Fryer

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Apps sind schon praktisch! Man kann sie für alles brauchen und man kann sie vor allem für alles kaufen. Ab jetzt kann man nicht nur nicht mehr ohne sein Handy überleben, sondern auch ohne die entsprechenden Programme geht gar nichts mehr.

Apps sind nicht nur bloße Statussymbole, mit denen man in seinem Bekanntenkreis so richtig angeben kann („Ich hab den Größten, äh, die meisten!“), sie sind echte Lebensretter, die uns so lebendig und lebend am Leben halten, dass wir ohne sie nicht mehr leben, äh, sterben würden.

So gibt es Apps für alles: Wo ist die nächste Toilette? Wo finde ich eine Frau? Wo finde ich einen Mann? Wo finde ich etwas zu essen? Wo finde ich einen Ort zum Schlafen? Wie stelle ich fest, dass mein Bild gerade an der Wand hängt? Wie beschimpfe ich am besten meinen Ex? Wie räche ich mich an meinen Feinden? Wie kann ich mein Gehirn wieder anschalten? Wie kann ich mein Gehirn ausschalten? Wie atme ich überhaupt? Und was ist verdammt nochmal der Sinn des Lebens? Warum ist ein Sinn so wichtig? Und wieso macht Shopping per Handy so viel Spaß?

Ja, Apps beantworten uns alle Fragen und helfen uns überall. Am besten schließt man sich sein Handy und vor allem die Apps gleich an seinen Körper an, dann können die Apps uns vollkommen am Leben halten und alle unsere Funktionen überwachen. Wie konnten wir vorher ohne Apps leben? Moment, für diese Frage gibt es bestimmt auch eine App, damit ich ja nicht selbst denken muss…



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Der Internet-Reparaturdienst: Telekinetische Dienstleistungen

Freitag, Februar 18th, 2011

Das Internet ist nicht nur das Medium von morgen, also heute, es ist auch das Dienstleistungsfeld von gestern, äh morgen. Ab jetzt müssen wir alle nicht mehr aus dem Haus gehen, denn die all zu ferne und doch so nahe Zukunft wird es uns erlauben, dass bald alles über das Internet geht. Das Internet wird alles schlucken und so gemütlicher und einfacher machen, ja einfach alles. All unsere sozialen Kontakte werden nur noch über das Netz laufen. Alle! Ausnahmslos! Wirklich alle!

Wir werden auch nicht mehr auf andere Mitmenschen angewiesen sein, also nicht mehr direkt. Gar nicht mehr! Alles wird über das Netz gehen. Alles! Du musst zum Arzt? Das geht über das Internet! Du hast einen kaputten Mixer? Eine ausgelaufene Waschmaschine mit einer Katze, die darin badet, und einem Pinguin, der es auch dazu geschafft hat? Kein Problem, Störungsfälle werden nur noch über das Netz behoben!

Alle Dienstleister beherrschen ab sofort Telekinese, die sie natürlich auch online gelernt haben, und reparieren dann all unsere Probleme. Darf nur das Netz selbst nicht kaputt gehen, denn dann müssen wir alle aus unseren Blasen kriechen und zu absolut vorsintflutlichen Mitteln greifen: Kundenhotlines. Iiiihhh! Aber dort sitzt am anderen Ende bestimmt auch einer, der durch Telekinese helfen kann und dann die Leistung nur mit seinem Kopf und seiner Macht heilen kann…



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Datenhandel auf dem Marketing-Basar

Freitag, Dezember 10th, 2010
cc by wikimedia/ Josep Renalias

cc by wikimedia/ Josep Renalias

Treten Sie näher, trauen Sie sich! Kaufen Sie, kaufen Sie! Nur keine falsche Bescheidenheit, wir wissen doch, dass Sie es wollen. Pst, hier unten, ja, hier unten hab ich noch eine ganz besondere Ware für Sie, nur für Sie, weil Sie mir so sympathisch sind.

Ich sehe es Ihnen doch an, Sie sind jemand, der sich nicht so schnell lumpen lässt, der sein Geschäft vorantreiben möchte, der das Wort Marketing noch mit einem besonders großen M schreibt. Woran ich das erkenne? Na, an Ihrer Nasenspitze, die vom vielen Schnüffeln im positiven Sinne gerötet ist. Sie haben ein absolutes Näschen für das Herumkriegen von anderen Leuten.

Ich kenne jedoch einen Weg, wie das noch leichter geht. Ich biete Ihnen Informationen an, pst, wichtige Informationen, die einem einen Vorsprung gegenüber anderen verschaffen und Sie ganz weit nach vorne bringen. Natürlich sind Sie schon weit vorne, aber es geht bestimmt noch ein Stück weiter.

Pst, stellen Sie sich eine Welt vor, in der Sie schon im Voraus wissen, was Ihre Kunden wollen und das anhand ihrer persönlichen Profile. Wer will schon Privatsphäre im Land des Marketings. Sie brauchen auch keine Scheu haben. Die meisten Menschen geben solche Infos auch noch freiwillig heraus. Es ist also alles im grünen Bereich. Komm mit, ich mache dir, ich darf doch du sagen, weil wir ja so gute Freunde sind, ein Angebot, das du nicht abschlagen kannst. Du, Rainer Müller-Schwinzau aus Berlin mit den Hobbies Golfen, Angeln und kleine schmutzige Bildchen im Netz angucken. Woher ich das weiß? Das zeig ich dir…



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Die Bestattungsindustrie entdeckt Apps für sich

Freitag, November 26th, 2010
cc by flickr/ thomaswanhoff

cc by flickr/ thomaswanhoff

Ach jaaa, die zahlreichen und abertausenden Apps haben uns das Leben schon ganz schön erleichtert, ob man nun sein Handy als Wasserwaage benutzt oder sich auf einer Karte den Weg zur nächsten öffentlichen Toilette anzeigen lässt. Was wären wir nur ohne Apps?

Selbst den Tod erleichtern sie uns ab jetzt, denn auch die Bestattungsindustrie wartet mit so mancher technischen Spielerei auf. Wie wäre es mit der Letzte-Worte-App? Sie registriert den Zeitpunkt des eigenen Todes und haucht dann für einen ein paar geistreiche letzte Wörter. Vorbei, dass die letzten Worte Dinge wie „Warte…“, „So ein Scheiß“, „Nimm das Kissen von meinem Gesicht“ oder „Was macht das Klavier über meinem Kopf“ sind. Mit der Letzte-Worte-App kann man sich sicher sein, geistreich und philosopisch bedeutend diese Welt zu verlassen.

Auch wenn man zu unkreativ für einen eigenen Grabstein-Text ist, gibt es dafür eine App. Hier muss man leider damit leben, dass die Inschrift auf dem Grabstein von Coca-Cola, Burger King oder dem Dritten Weltkrieg gesponsort wird, aber wir alle sind ja Werbung gewöhnt…

Versüßen sie sich also das eigene Ableben durch die tollen Apps der Bestattungsindustrie!


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Unser Lieblings-Service-Text der Woche: Cloud Computing

Freitag, Oktober 22nd, 2010

Wenn wir uns im alltäglichen Service-Dschungel versuchen zurechtzufinden, stoßen wir eigentlich zwangsläufig auf Formulierungen, die man so nicht als Teil unserer Sprache vermutet hätte. Da tun sich einem ungeahnte verbale Welten auf, ob das nun die aus dem Chinesischen „übersetzte“ Anleitung für den DVD-Player oder die sogenannte Ausfüllhilfe bei den Ämtern ist. An dieser Stelle wollen wir euch ab und an Highlights aus dieser Kategorie präsentieren.

Auf einer Homepage wird das Thema Cloud Computing, das an sich schon manchen Rätseln aufgeben wird, in einem fast schon literarischen Gebilde beschrieben:

„Elastic Load Balancing-Metriken wie Nachfrage-Frequenz und -Verzögerungszeit werden in Amazon CloudWatch protokolliert. (…)
Sie können fehlertolerante Anwendungen erstellen, indem Sie Ihre Amazon EC2-Instanzen in mehrere Availability Zones platzieren. Mit Elastic Load Balancing erreichen Sie eine noch höhere Fehlertoleranz bei einer geringeren manuellen Intervention. Sie erhalten eine verbesserte Fehlertoleranz, wenn Sie Ihre Compute-Instanz hinter einen Elastic Load Balancer platzieren. Der Verkehr wird automatisch über mehrere Instanzen und Availability Zones verteilt und somit auschließlich an fehlerfreie Amazon EC2-Instanzen weitergeleitet. Sie können einen Elastic Load Balancer so einrichten, dass eingehender Anwendungsverkehr auf Amazon EC2-Instanzen in eine oder mehrere Availability Zones verteilt wird. Elastic Load Balancing kann Amazon EC2-Instanzen auf ihre Fehlerfreiheit überprüfen. Werden fehlerhafte Amazon EC2-Instanzen ermittelt, so wird an kein weiterer Verkehr zu diesen fehlerhaften EC2-Instanzen geleitet. Stattdessen erfolgt eine Verteilung an die verbleibenden fehlerfreien Amazon EC2-Instanzen. Sind sämtliche Amazon EC2-Instanzen innerhalb einer Availability Zone fehlerhaft, leitet Elastic Load Balancing den Verkehr an Ihre fehlerfreien Amazon EC2-Instanzen in andere Availability Zones weiter, vorausgesetzt, es wurden zuvor mehrere Availability Zones für Amazon EC2-Instanzen festgelegt. Sobald die betreffenden Amazon EC2-Instanzen wiederhergestellt und fehlerfrei sind, wird der Verkehr erneut an sie weitergeleitet.“

Na, alles verstanden und die Fehler gefunden? 😉


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Tatort Internet gleich Tatort TV?

Freitag, Oktober 15th, 2010

Na, da müsste man doch schon alleine bei der Tatsache stutzig werden, dass ausgerechnte RTL II es sich zur angeblichen Aufgabe gemacht hat, gegen Kinderpornografie im Netz vorzugehen… Mehr als reißerisch werden auf dem Sender mutmaßliche Täter an den Pranger gestellt, nun gerät die Sendung selbst ins Visier von Jugendschützern und Co.

Mit drastischen und teilweise unverschämten Mitteln locken die sogenannten Reporter angebliche Kinderschänder in eine Falle. Zwischendurch flimmert natürlich der Slogan des Senders „It’s Fun“ vor und nach den Werbepausen durchs Bild…

Die gezeigten Männer, die alleine aufgrund eines Verdachts an den Pranger gestellt werden, werden nicht ausreichend anonymisiert, so dass nun ein mutmaßlicher Täter von vielen erkannt wurde und massiv unter Druck gerät. Aufgrund der Hinweise der Sendung konnten User einfach über eine Google-Suche Chatname, Beruf, Familienstand und Wohnort herausfinden. Der Mann und seine Verwandtschaft sind nun, nur durch einen reißerischen Verdacht, zur Zielscheibe der Nachbarschaft usw. geworden!

Medienwächter prüfen nun ob der Jugendschutz der Sendung „Tatort Internet – Schützt endlich eure Kinder“ eingehalten wurde und vor allem ob die Persönlichkeitsrechte gewahrt wurden. An der ersten Sendung war übrigens auch Stephanie zu Guttenberg beteiligt, die momentan eh ihren eigenen Medien-Feldzug fährt…

Wie kann man bloß aus diesem sensiblen Thema eine Show machen nur um Aufmerksamkeit und Kohle zu bekommen!? Und sowas darf sich noch Journalismus nennen!


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Facebook Chases: Finde deine Feinde sofort

Freitag, Oktober 8th, 2010

Seit dieser Woche kann man auch in Deutschland über den Dienst Facebook Places seine Freunde finden und ihnen selbst anzeigen, wo man gerade ist. Dabei meldet man sich einfach in dem Kino, Theater oder Restaurant, in dem man gerade ist an, und schon können meine lieben und treuen Freunde sehen, wo ich bin und was ich mache.

Wer sich lieber auf die Suche nach seinen Feinden begeben möchte, sollte auf den Dienst Facebook Chases setzen. Darüber werden einem gleich die nächsten Feinde der Umgebung angezeigt und man kann sie sofort liebevoll mit einem Baseball-Schläger als Gastgeschenk treffen.

Auf der Suche nach den nächsten Migranten, Nazis, Punks, Muslimen oder auch Frauen, um mal wieder so richtig schön draufzuhauen? Ganz einfach, Facebook Chases zeigt euch ganz genau, wo sie gerade sind und was sie machen. Als spezielles Feauture werden Waffen angezeigt, die sie mitführen und auch Kampfhunde und Gangmitglieder, damit man weiß, in welche Schlacht man zieht.

Umgekehrt funktioniert Facebook Chases natürlich auch. Ängstliche und intolerante Menschen können so gleich sehen, wem sie in ihrer Nähe am besten aus dem Weg gehen. Ach ja, was man in Gesichtsbüchern alles lesen kann! Toll!


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Datenpanne bei Schlecker: Kundeninformationen frei zugänglich

Freitag, August 27th, 2010

Mal wieder eine Datenpanne und das ausgerechnet beim Drogerie-Konzern Schlecker, der in letzter Zeit durch Dumping-Löhne und nicht ganz koschere Anstellungsverfahren in die Kritik geraten ist. Nun wurde bekannt, dass vergangene Woche über 150.000 Kundendaten offen im Netz verfügbar waren.

Aufgrund einer Sicherheitslücke ist eine Kundendatenbank ins Netz gelangt und war so von jedem normalen PC aus abrufbar. Betroffen waren Datensätze von Schlecker-Online-Kunden, sowie Newsletter-Abonennten. Bei über 150.000 Kunden konnte man frei Name, Adresse, Alter, Geschlecht, E-Mail-Adresse und Kundenprofil einsehen.

Das war aber noch nicht alles: Hinzu kamen 7,1 Millionen E-Mail-Adressen von Schlecker-Newsletter-Abonennten. Noch pikanter: Unter den Kunden waren auch das Bundesfinanzministerium, der SPD-Parteivorstand, die Allianz-Versicherung und das Bundesverwaltungsgericht. Schon interessant, dass die bei solch einem mehr als umstrittenen Unternehmen wie Schlecker Kunden sind…

Schlecker gibt an,  das Problem sei bereits gelöst und die Betroffenen würden bald umfassend informiert. Na dann, das wird so manch einem auch nichts mehr nützen…


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Google Street View – Einspruch einlegen!

Freitag, August 20th, 2010

Es ist das Thema überhaupt in den Medien derzeit: Google fährt mit seinen Kamera-Wagen durch die Republik um die gesamten Straßenzüge ins Netz zu stellen. Die Menschen werden mit ins Netz gestellt, egal ob in einer unvorteilhaften oder schmeichelhaften Pose. Datenschützer schlagen zurecht Alarm.

Noch kann man als Bürger reagieren: Wer nicht will, dass sein Haus im Netz landet kann Widerspruch einlegen. Dies muss jedoch bis zum 15. Oktober diesen Jahres geschehen (die Frist wurde verlängert!), danach hat man keinen Anspruch mehr auf Unkenntlichmachung. Auf der Homepage von Google Street View, per Mail oder per Post kann man sich wehren. Vordrucke und den Link findet ihr hier

Bei all dem Gerede von Google Street View vergessen die meisten nur, dass Google von uns allen tagtäglich Daten sammelt. Und die sind meist verfänglicher als ein bloßes Pinkelbild an Nachbars Gartenzaun! Gleichzeitig hält der Konzern uns alle wohl für dumme kleine Kinder, wie man am folgenden Werbevideo für Google Street View sehen kann. Ja, wir wissen, was eine Kamera ist…


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Willkommen bei der Online-Partnerbörse

Freitag, Juli 9th, 2010

Sie sind auf der Suche nach dem Traummann oder der Traumfrau? Sie haben es satt die Zeit alleine zu verbringen und immer haben Sie das Gefühl, dass Sie sich den oder die Falschen aussuchen, dann lassen Sie auch in Liebesangelegenheiten die Wissenschaft und natürlich eine Agentur für Sie bestimmen, denn diese wissen eh, was am besten für Sie ist.

Nehmen Sie sich ein paar Stunden Zeit und quälen sich durch unsere Fragebögen, denn je mehr wir über Sie wissen um so eher finden wir natürlich einen Partner, der zu Ihnen passt. Fangen Sie also an mit persönlichen Daten zu sich. Wie sehen Sie aus? Wie groß sind Sie? Wie viel wiegen Sie? Was sind Ihre Hobbys? Wo wohnen Sie? Wohnen Sie mit anderen Leuten zusammen? Haben Sie Haustiere? Was sind ihre Macken? Was mögen Sie gar nicht? Wie ist Ihre finanzielle Situation? Wie stehen Sie zu Sex? Was für Vorlieben haben Sie diesbezüglich?……………….. Dies geht noch über rund 70 Seiten so weiter.

Am Ende haben wir uns garantiert und eindeutig ein Bild von Ihnen gemacht. Bestimmt! Damit wir diesen Seelenstriptease auch bearbeiten können, verlangen wir eine kleine Bearbeitungsgebühr von 150 Euro. Zahlen Sie diese nicht, denken Sie daran, wir wissen nun, wo Sie wohnen, wie Sie aussehen, was Ihnen peinlich ist und wer Ihre Familie und Freunde sind…

Nach vier Wochen Wartezeit kommt endlich der erste Partnervorschlag: Herzlichen Glückwunsch, die Wissenschaft hat Sie durchschaut und leitet nun die entsprechenden Partner an Sie weiter. Ihr idealer Partner ist Windows 7, am meisten Spaß werden Sie mit einer Zitrone haben und zu einem erfüllten Sexleben brauchen Sie nur ein iPhone. All dies können wir Ihnen in einem Paket für 1.000 Euro anbieten. Wie verzweifelt sind Sie?


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