Archive for Juli, 2010

Registrierung einer terroristischen Vereinigung

Freitag, Juli 30th, 2010

Habt ihr auch schon einmal versucht, eure kleine, aber schnell wachsende terroristische Vereinigung zu registrieren? Das ist gar nicht so leicht, wie man sich das immer vorstellt:


Ratgeber: Wie sie die Angst vor dem Nacktscanner verlieren

Freitag, Juli 23rd, 2010

Der Nacktscanner wird noch in diesem Sommer an den ersten deutschen Flughäfen getestet. Immer noch ist dies ein heikles Thema, bei dem viele Bürger Angst und Unsicherheit verspüren. Diese ist aber absolut unnötig und spätestens, wenn man sich vor den Terroristen, die in jedem zweiten Flugzeug sitzen, entblößen muss, wird man den Sinn verstehen.

Um den Menschen die Furcht, die Skepsis, die Angst, die Unsicherheit, die Scham, die seltsamen Gedanken, das Unbehagen, das Unwohlsein und die Scheu in Sachen Nacktscanner zu nehmen, hat die Regierung nun einen Ratgeber zum Thema „Wie verliere ich meine Angst vor den Nacktscannern“ herausgebracht.

Der erste Tipp lautet, man solle sich stets vorstellen, dass jeder, aber auch jeder ein potentieller Mörder, Attentäter oder Terrorist sein könnte. Daher ist Vorsicht besser als Nachsicht und Absicht besser als Umsicht. Trauen Sie am besten keinem Mitmenschen mehr und machen Sie sich klar, dass nur der Nacktscanner Waffen, Sprengstoff, Flammenwerfer, Handgranaten und Raketenwerfer sichtbar machen kann.

Betreten Sie das erste Mal einen Nacktscanner nähern Sie sich ihm vorsichtig, denn im Prinzip hat der Nacktscanner meist mehr Angst vor Ihnen als Sie vor ihm. Den Anblick, den der Scanner jeden Tag ertragen muss, ist natürlich nicht schön und so ist er eine schwer traumatisierte Überwachungsmaßnahme.

Um es ihm ein wenig leichter zu machen, befolgen Sie am besten die Regeln der allgemeinen Schönheitsideale und wenden sich im Notfall auch vertrauensvoll an einen Schönheitschirurgen oder einen Ernährungsberater.



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Servicewüsterich der Woche: Apple und die Ausreden für die Empfangsprobleme des iPhone 4

Freitag, Juli 16th, 2010

In regelmäßigen Abständen wollen wir an dieser Stelle den „Servicewüsterich der Woche“ verleihen, an Menschen oder Unternehmen, die der Servicewüste Deutschland bzw. weltweit alle Ehre machen.

Heute hat ihn eindeutig Apple verdient, denn seit längerem ist klar, dass, wenn man das neue iPhone 4 auf eine bestimmte Art in der linken Hand hält, sackt der Empfang in den Keller. Da hat man wohl nicht bedacht, dass die neue Innovation der Antennen im Außengehäuse, nicht mit Leitern wie schwitzigen Händen in Berührung kommen sollten… Experten werfen dem Konzern vor, unfertige Geräte auf den Markt geworfen zu haben und verlangen eine Rückholaktion.

Am Schönsten ist nun die Reaktion von Apple auf das Ganze: Zunächst hatte Steve Jobs die rettende Lösung: „Halten Sie das iPhone 4 doch einfach anders!“ Damit wollten sich Käufer, unter ihnen vor allem die Linkshänder, natürlich nicht zufrieden geben.

Dann schlug der Konzern vor, man solle eine spezielle Hülle für 30 Dollar extra kaufen, die aber auch nur minimalen Erfolg brachte. Heute Abend hat Apple zur großen Pressekonferenz geladen, wo ein Update vorgestellt werden soll, das, Achtung, die Empfangsanzeige auf dem Display optimiert. Der schlechte Empfang läge nämlich in Wahrheit daran, dass er nicht richtig angezeigt wird. Genau!

So viel Arroganz muss man erst einmal haben und so ist Apple der „Servicewüsterich der Woche“. Mal sehen, was sie auf der Pressekonferenz heute Abend noch so sagen…



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Omid Djalili: Apostrophe für Afrika

Dienstag, Juli 13th, 2010

Wolltet ihr euch auch schon immer mal einer sinnvollen, gutherzigen, liebevollen, ehrlichen und verständnisvollen wohltätigen Organisation anschließen? Dies ist in der heutigen Zeit gar nicht mehr so einfach, doch wir haben genau die Richtige: Omid Djalili hat „Apostrophes for Africa“ ins Leben gerufen, die jeder von uns unterstützen sollte:


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Willkommen bei der Online-Partnerbörse

Freitag, Juli 9th, 2010

Sie sind auf der Suche nach dem Traummann oder der Traumfrau? Sie haben es satt die Zeit alleine zu verbringen und immer haben Sie das Gefühl, dass Sie sich den oder die Falschen aussuchen, dann lassen Sie auch in Liebesangelegenheiten die Wissenschaft und natürlich eine Agentur für Sie bestimmen, denn diese wissen eh, was am besten für Sie ist.

Nehmen Sie sich ein paar Stunden Zeit und quälen sich durch unsere Fragebögen, denn je mehr wir über Sie wissen um so eher finden wir natürlich einen Partner, der zu Ihnen passt. Fangen Sie also an mit persönlichen Daten zu sich. Wie sehen Sie aus? Wie groß sind Sie? Wie viel wiegen Sie? Was sind Ihre Hobbys? Wo wohnen Sie? Wohnen Sie mit anderen Leuten zusammen? Haben Sie Haustiere? Was sind ihre Macken? Was mögen Sie gar nicht? Wie ist Ihre finanzielle Situation? Wie stehen Sie zu Sex? Was für Vorlieben haben Sie diesbezüglich?……………….. Dies geht noch über rund 70 Seiten so weiter.

Am Ende haben wir uns garantiert und eindeutig ein Bild von Ihnen gemacht. Bestimmt! Damit wir diesen Seelenstriptease auch bearbeiten können, verlangen wir eine kleine Bearbeitungsgebühr von 150 Euro. Zahlen Sie diese nicht, denken Sie daran, wir wissen nun, wo Sie wohnen, wie Sie aussehen, was Ihnen peinlich ist und wer Ihre Familie und Freunde sind…

Nach vier Wochen Wartezeit kommt endlich der erste Partnervorschlag: Herzlichen Glückwunsch, die Wissenschaft hat Sie durchschaut und leitet nun die entsprechenden Partner an Sie weiter. Ihr idealer Partner ist Windows 7, am meisten Spaß werden Sie mit einer Zitrone haben und zu einem erfüllten Sexleben brauchen Sie nur ein iPhone. All dies können wir Ihnen in einem Paket für 1.000 Euro anbieten. Wie verzweifelt sind Sie?


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Politessen haben es schwer und besonders bei Loriot

Dienstag, Juli 6th, 2010

Hier ist wohl kein weiterer Kommentar nötig:


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Füllen Sie das Formular H in Anlage F1b aus!

Freitag, Juli 2nd, 2010

Sie wollen einen Gutschein einlösen über eine Rabattmarke für einen Kaugummi. Dazu müssen Sie aber zunächst Formular H in Anlage F1b ausfüllen. Dieses berechtigt Sie zum Erwerb eines Coupons, mit dem Sie dann an der Kasse den Kaugummi erhalten. Ja, ich weiß Sie lieben Kaugummi, aber vor dem Genuss kommt wie immer die Pflicht!

Hören Sie also auf sich zu beschweren und fangen Sie lieber an das Formular auszufüllen. Nein, nicht mit diesem Stift! Sie können das Formular H in Anlage F1b doch nicht mit diesem ordinären Stift ausfüllen! Haben Sie denn nicht Ihren Formular-Stift bei sich, wie das gute Bundesbürger eben haben? Nein, Sie schrecklicher Mensch, aber warten Sie ich helfe Ihnen mit meinem aus, wir wollen bei dem schönen Wetter ja nicht so kleinlich sein und schließlich geht es um Kaugummi…

So, nachdem Sie Ihre vollen Daten inklusive Namen von Freunden und Verwandten bis in die vierte Generation angegeben haben… Oh, vergessen Sie nicht das Feld mit den Kontodaten, denn der Bezahlvorgang soll ja schließlich einfacher sein. Ja, so ist das gut! Wie, Sie wissen nicht mehr wie ihr Banknachbar in der ersten Klasse Grundschule hieß? Na dann, überlegen Sie!

Oh Gott, warum machen Sie denn da das Kreuz. Jetzt hätten Sie fast den falschen Kaugummi angekreuzt. Sie haben nur einen Gutschein für eine Rabattmarke für Erdbeer-Kaugummi, Sie hätten aber fast Cola angekreuzt. Tztztz… Wie sind Sie bloß in Ihrem bisherigen Leben zurecht gekommen?

So, das war das Formular H in Anlage F1b, da sind Sie nun aber erleichtert, dass Sie das innerhalb einer Stunde geschafft haben. Und gleich bekommen Sie auch den Kaugummi-Coupon, wenn Sie dem Formular noch ein Gesundheitszeugnis, eine Schufa-Auskunft und ein Führungszeugnis beilegen… Jetzt werden Sie doch nicht gleich wütend. Ärger hat noch niemanden weitergebracht. Hören Sie auf! Aaaahhhh!


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