Habt ihr auch schon einmal versucht, eure kleine, aber schnell wachsende terroristische Vereinigung zu registrieren? Das ist gar nicht so leicht, wie man sich das immer vorstellt:


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Der Nacktscanner wird noch in diesem Sommer an den ersten deutschen Flughäfen getestet. Immer noch ist dies ein heikles Thema, bei dem viele Bürger Angst und Unsicherheit verspüren. Diese ist aber absolut unnötig und spätestens, wenn man sich vor den Terroristen, die in jedem zweiten Flugzeug sitzen, entblößen muss, wird man den Sinn verstehen.

Um den Menschen die Furcht, die Skepsis, die Angst, die Unsicherheit, die Scham, die seltsamen Gedanken, das Unbehagen, das Unwohlsein und die Scheu in Sachen Nacktscanner zu nehmen, hat die Regierung nun einen Ratgeber zum Thema „Wie verliere ich meine Angst vor den Nacktscannern“ herausgebracht.

Der erste Tipp lautet, man solle sich stets vorstellen, dass jeder, aber auch jeder ein potentieller Mörder, Attentäter oder Terrorist sein könnte. Daher ist Vorsicht besser als Nachsicht und Absicht besser als Umsicht. Trauen Sie am besten keinem Mitmenschen mehr und machen Sie sich klar, dass nur der Nacktscanner Waffen, Sprengstoff, Flammenwerfer, Handgranaten und Raketenwerfer sichtbar machen kann.

Betreten Sie das erste Mal einen Nacktscanner nähern Sie sich ihm vorsichtig, denn im Prinzip hat der Nacktscanner meist mehr Angst vor Ihnen als Sie vor ihm. Den Anblick, den der Scanner jeden Tag ertragen muss, ist natürlich nicht schön und so ist er eine schwer traumatisierte Überwachungsmaßnahme.

Um es ihm ein wenig leichter zu machen, befolgen Sie am besten die Regeln der allgemeinen Schönheitsideale und wenden sich im Notfall auch vertrauensvoll an einen Schönheitschirurgen oder einen Ernährungsberater.


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In regelmäßigen Abständen wollen wir an dieser Stelle den „Servicewüsterich der Woche“ verleihen, an Menschen oder Unternehmen, die der Servicewüste Deutschland bzw. weltweit alle Ehre machen.

Heute hat ihn eindeutig Apple verdient, denn seit längerem ist klar, dass, wenn man das neue iPhone 4 auf eine bestimmte Art in der linken Hand hält, sackt der Empfang in den Keller. Da hat man wohl nicht bedacht, dass die neue Innovation der Antennen im Außengehäuse, nicht mit Leitern wie schwitzigen Händen in Berührung kommen sollten… Experten werfen dem Konzern vor, unfertige Geräte auf den Markt geworfen zu haben und verlangen eine Rückholaktion.

Am Schönsten ist nun die Reaktion von Apple auf das Ganze: Zunächst hatte Steve Jobs die rettende Lösung: „Halten Sie das iPhone 4 doch einfach anders!“ Damit wollten sich Käufer, unter ihnen vor allem die Linkshänder, natürlich nicht zufrieden geben.

Dann schlug der Konzern vor, man solle eine spezielle Hülle für 30 Dollar extra kaufen, die aber auch nur minimalen Erfolg brachte. Heute Abend hat Apple zur großen Pressekonferenz geladen, wo ein Update vorgestellt werden soll, das, Achtung, die Empfangsanzeige auf dem Display optimiert. Der schlechte Empfang läge nämlich in Wahrheit daran, dass er nicht richtig angezeigt wird. Genau!

So viel Arroganz muss man erst einmal haben und so ist Apple der „Servicewüsterich der Woche“. Mal sehen, was sie auf der Pressekonferenz heute Abend noch so sagen…


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Wolltet ihr euch auch schon immer mal einer sinnvollen, gutherzigen, liebevollen, ehrlichen und verständnisvollen wohltätigen Organisation anschließen? Dies ist in der heutigen Zeit gar nicht mehr so einfach, doch wir haben genau die Richtige: Omid Djalili hat „Apostrophes for Africa“ ins Leben gerufen, die jeder von uns unterstützen sollte:

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Sie sind auf der Suche nach dem Traummann oder der Traumfrau? Sie haben es satt die Zeit alleine zu verbringen und immer haben Sie das Gefühl, dass Sie sich den oder die Falschen aussuchen, dann lassen Sie auch in Liebesangelegenheiten die Wissenschaft und natürlich eine Agentur für Sie bestimmen, denn diese wissen eh, was am besten für Sie ist.

Nehmen Sie sich ein paar Stunden Zeit und quälen sich durch unsere Fragebögen, denn je mehr wir über Sie wissen um so eher finden wir natürlich einen Partner, der zu Ihnen passt. Fangen Sie also an mit persönlichen Daten zu sich. Wie sehen Sie aus? Wie groß sind Sie? Wie viel wiegen Sie? Was sind Ihre Hobbys? Wo wohnen Sie? Wohnen Sie mit anderen Leuten zusammen? Haben Sie Haustiere? Was sind ihre Macken? Was mögen Sie gar nicht? Wie ist Ihre finanzielle Situation? Wie stehen Sie zu Sex? Was für Vorlieben haben Sie diesbezüglich?……………….. Dies geht noch über rund 70 Seiten so weiter.

Am Ende haben wir uns garantiert und eindeutig ein Bild von Ihnen gemacht. Bestimmt! Damit wir diesen Seelenstriptease auch bearbeiten können, verlangen wir eine kleine Bearbeitungsgebühr von 150 Euro. Zahlen Sie diese nicht, denken Sie daran, wir wissen nun, wo Sie wohnen, wie Sie aussehen, was Ihnen peinlich ist und wer Ihre Familie und Freunde sind…

Nach vier Wochen Wartezeit kommt endlich der erste Partnervorschlag: Herzlichen Glückwunsch, die Wissenschaft hat Sie durchschaut und leitet nun die entsprechenden Partner an Sie weiter. Ihr idealer Partner ist Windows 7, am meisten Spaß werden Sie mit einer Zitrone haben und zu einem erfüllten Sexleben brauchen Sie nur ein iPhone. All dies können wir Ihnen in einem Paket für 1.000 Euro anbieten. Wie verzweifelt sind Sie?

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Hier ist wohl kein weiterer Kommentar nötig:

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Sie wollen einen Gutschein einlösen über eine Rabattmarke für einen Kaugummi. Dazu müssen Sie aber zunächst Formular H in Anlage F1b ausfüllen. Dieses berechtigt Sie zum Erwerb eines Coupons, mit dem Sie dann an der Kasse den Kaugummi erhalten. Ja, ich weiß Sie lieben Kaugummi, aber vor dem Genuss kommt wie immer die Pflicht!

Hören Sie also auf sich zu beschweren und fangen Sie lieber an das Formular auszufüllen. Nein, nicht mit diesem Stift! Sie können das Formular H in Anlage F1b doch nicht mit diesem ordinären Stift ausfüllen! Haben Sie denn nicht Ihren Formular-Stift bei sich, wie das gute Bundesbürger eben haben? Nein, Sie schrecklicher Mensch, aber warten Sie ich helfe Ihnen mit meinem aus, wir wollen bei dem schönen Wetter ja nicht so kleinlich sein und schließlich geht es um Kaugummi…

So, nachdem Sie Ihre vollen Daten inklusive Namen von Freunden und Verwandten bis in die vierte Generation angegeben haben… Oh, vergessen Sie nicht das Feld mit den Kontodaten, denn der Bezahlvorgang soll ja schließlich einfacher sein. Ja, so ist das gut! Wie, Sie wissen nicht mehr wie ihr Banknachbar in der ersten Klasse Grundschule hieß? Na dann, überlegen Sie!

Oh Gott, warum machen Sie denn da das Kreuz. Jetzt hätten Sie fast den falschen Kaugummi angekreuzt. Sie haben nur einen Gutschein für eine Rabattmarke für Erdbeer-Kaugummi, Sie hätten aber fast Cola angekreuzt. Tztztz… Wie sind Sie bloß in Ihrem bisherigen Leben zurecht gekommen?

So, das war das Formular H in Anlage F1b, da sind Sie nun aber erleichtert, dass Sie das innerhalb einer Stunde geschafft haben. Und gleich bekommen Sie auch den Kaugummi-Coupon, wenn Sie dem Formular noch ein Gesundheitszeugnis, eine Schufa-Auskunft und ein Führungszeugnis beilegen… Jetzt werden Sie doch nicht gleich wütend. Ärger hat noch niemanden weitergebracht. Hören Sie auf! Aaaahhhh!

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Ach ja, Ämter. Anträge gehen verloren, werden wieder gefunden, dann in einem anderen Zuständigkeitsbereich wieder verlegt. Natürlich hat man in solch einem Fall den Antrag überhaupt nicht eingereicht oder er wurde venichtet, weil man die doppelkantige Schuppschlimmkloppschlapp-Zeile nicht ausgefüllt hat, die darüber entscheidet, wer den Zuständigkeitsbereich über die doppelkantige Schuppschlimmkloppschlapp-Zeile überhaupt hat. Füllt man diese Zeile nicht aus, dann ist der gesamte Antrag ohne Zuständigen und befindet sich somit nicht im Kosmos der Sachbearbeiter.

Spätestens, wenn man nicht weiß, wo man das richtige Kreuz, das dann über seine finanzielle Zukunft entscheidet, unter gefühlten zwei Millionen Auswahlmöglichkeiten machen muss, dann weiß man, was an einem Haar Aufgehängte über einem Becken aus grünem Schleim Baumelnde erleiden müssen. Und wenn mich dann noch der Sachbearbeiter mit seinem genialen Grinsen, das eine Mischung zwischen Bohnenstil und Karpfen ist, dann stelle ich mir vor ich sitze einem Vogonen gegenüber und die Welt ist schon ein bisschen leichter:

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Es ist DER neue Ratgeber, der eigentlich in keinem Haushalt fehlen sollte. Ein weiteres Buch also, dass durch bloßes Durchlesen unser Leben ein Stück ändern kann und das uns ähnlich effektiv wie das Finanzamt hilft, unsere Probleme in den Griff zu bekommen. „Ich sprüh dir eine Prise Glück“ ist ein weiterer, millionenfach verkaufter Meilenstein der erfolgreichen bestselling Bestseller-Autorin Dr. Anna.

Unglaublich, aber wahr, es soll noch Menschen geben, die in ihrer eigenen Wohnung oder ihrem eigenen Haus leben können, ohne diese bzw. dieses durch wohlriechende Gerüche zu einer Wohlfühloase zu machen. Nehmen wir alleine mal den Wunderbaum, eine der wohl bedeutendsten Erfindungen der Menschheit, der uns tagtäglich mit seinen sanften Brisen in eine bessere Stimmung versetzt. Was wäre das Automobil ohne diesen kleinen Zusatz?

Auch Duftlampen, Öle und natürlich die wunderbaren Raumsprays haben unsere Welt zu einem schöneren Ort gemacht und dank modernster Technik versprühen sie ihren Duft inzwischen wie durch Zauberhand von alleine. Da mag man doch kaum glauben, dass es Menschen gibt, die sich diesem Fortschritt verweigern und es für ausreichend halten ihre vier Wände durch ein geöffnetes Fenster mit „frischer Luft“ zu versorgen.

Man sollte diese sogenannten „Airies“ aber nicht zu schnell verurteilen, denn so ähnlich wie die „Messies“ leiden sie unter einem Zwang. Sie haben das irrationale Gefühl, bei jedem Kubikmeter Luft, den sie durch das Fenster austauschen, ein Stück Lebensenergie zu bekommen. Ein Zwang, von dem man sie nur durch professionelle Hilfe befreien kann.

Und genau diese Hilfe verspricht die geniale Dr. Anna in ihrem gut verkauften Beststeller, der schon mehrfach über etliche Ladentheken gewandert ist. Durch einen Persönlichkeitstest und wertvolle Tipps versucht sie den Betroffenen einen Weg aus der Krise zu zeigen. Natürlich werden dabei auch die verschiedenen Sternzeichen berücksichtigt, denn jeder Airie ist da natürlich anders und durch sein Geburtsdatum bestimmt.

Absolut lesenswert auch für Nichtbetroffene, da es ihnen hilft diese Menschen besser zu verstehen…

Ach ja, und eines wollen wir an dieser Stelle natürlich nicht verschweigen, die Beweise verdichten sich, dass Dr. Anna nur ein Pseudonym ist und sich hinter ihr der herausragenste Experte unserer Zeit, Jupp Heidevomzumwinkel, verbirgt… Wenn das stimmt, wäre das eine absolute Sensation!

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T. (Tag 2)

By Gentlerocker | Filed in Telefonanbieter

(Gastbeitrag von gentle.rocker) (Tag 1 siehe hier.)

me: Hallo, Ich bin es mal wieder.

T.: Guten Tag! Sobald eine Leitung für Sie frei wird, werden wir Sie an einen unserer fleißigen Mitarbeiter durchstellen, haben Sie nur einen kurzen Moment Geduld! Read the remainder of this entry »

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